Angus McGAIver:
einfach ein digitaler Kollege im Teamchat
Angus McGAIver ist ein digitaler Kollege für Teams, entwickelt von der Syndicats eG, einer Genossenschaft aus Hamburg. Er arbeitet in Slack, Microsoft Teams, Mattermost oder per E-Mail, hat ein eigenes Konto mit Postfach, Kalender und Ablage, fragt nach, statt zu raten, und holt bei Geld, Fristen und allem mit Außenwirkung die Freigabe eines Menschen ein.
Die Nutzung kostet nichts.
Der Steckbrief.
- Hersteller
- Syndicats eG, Uwestraße 12, 22525 Hamburg
- Marke
- McGAIver. Angus ist der Name des Exemplars bei Syndicats, jedes Team wählt seinen eigenen.
- Arbeitsplatz
- Slack, Microsoft Teams, Mattermost, E-Mail. Weitere Chat-Werkzeuge auf Anfrage.
- Konto
- Eigener Nutzer mit Postfach, Kalender und Ordnern. Handelt nie unter dem Konto eines Menschen.
- Sprachmodell
- Frei wählbar und austauschbar, ohne dass Angus ein anderer wird.
- Betrieb
- Lokal auf eigener Hardware, auf dem eigenen Server oder in der Cloud.
- Kontrolle
- Zugriffe erteilt und entzieht das Team. Aktionen mit Außenwirkung brauchen eine Freigabe.
- Kosten
- Nutzung 0 €, nichts pro Kopf. Kosten würden lediglich für eine gewünschte Betreuung anfallen (Einarbeitung, Integration und Weiterentwicklung). Wer das alles selbst übernehmen kann, nutzt ihn tatsächlich kostenfrei.
- Im Einsatz seit
- Mai 2026 bei Syndicats selbst. 32 dokumentierte Gespräche liegen offen.
- Einstieg
- Kein Download. Ein Gespräch von einer halben Stunde.
Die Arbeit,
die keiner gern macht.
Sie ist nicht schwer.
Sie ist nur nie fertig.
Das ist Angus.
Der digitale Kollege.
Angus sitzt im Teamchat, hat einen eigenen Namen und eigene Zugänge. Das Team spricht ihn an wie einen Menschen, statt ihn zu bedienen wie Software.
Seine Einheit ist das Team. Er kennt Teamgrößen — keine Zielgruppen, keine Branchen. Angus ist eine Gattung. Wie das eigene Exemplar heißt, entscheidet jedes Team – der Name ist frei wählbar.

Was Angus nicht ist:
ein Agent, der ohne Ansprache läuft.
In dem Moment, in dem niemand mehr mit ihm redet, ist er ein Agent. Technisch dasselbe. Als Kollege etwas anderes.
Angus ist kein Chatbot, der Fragen beantwortet, und kein Agent, der ohne Ansprache läuft. Technisch ist er beides: ein Agent mit Werkzeugen, Zugängen und Zeitplänen. Der Unterschied ist die Arbeitsweise. Angus wird angesprochen wie ein Kollege, fragt zurück, wenn etwas nicht aufgeht, und sagt, wenn er etwas nicht kann.
Wo man Angus trifft.
Im Teamchat — Teams, Slack, Mattermost oder womit das Team sonst arbeitet. Und wo es keinen Chat gibt, ganz klassisch per E-Mail.
Angus hat einen eigenen Account mit eigenen E-Mails, eigenem Kalender, eigenen Ordnern und eigenem Chat. Wenn das Team will, erweitert es seine Zugriffe auf Teamebene.
Er fragt nach,
statt zu raten.
Ein echtes Ereignis aus dem Teamchat von Syndicats.
@Angus hier ist ein Bewirtungsbeleg
📄 bewirtung_juni.pdf
Gute Daten vom Beleg, die Plausibilität stimmt. Hier ist, was ich herausgelesen habe:
Eine Frage vorweg: Im gescannten Text steht beim Trinkgeld 500 € — das ist offensichtlich OCR-Müll, denn die Rechnung geht nur mit 6 € auf (34 + 6 = 40). Ich rechne mit 6 €, sag Bescheid, wenn das falsch ist.
Und: Ist Sonja die Gastgeberin, die bezahlt hat?
Ja, Sonja war die Gastgeberin.
Fertig 🎉 — Sheet erstellt und befüllt.
Sonja muss es noch unterschreiben.
Er hätte raten können. Der Beleg wäre trotzdem fertig geworden — nur eben falsch. Stattdessen kostet es Nils eine Zeile.
Was das Team bestimmt:
alles.
Sechs Stellen, sechs Entscheidungen. Keine davon trifft jemand anderes als das Team.
Gehirn das Sprachmodell
Augen was er lesen darf
Ohren wo er zuhört
Mund wie er schreibt
Hände was er bedient
Herz wie menschlich er ist
Was Angus kann.
Drei davon, wie sie bei Syndicats aussehen.
Gestern gab es 3 neue Artikel auf Simons Blog. Hier ist die Zusammenfassung:
Kein Zielkanal angegeben, daher die Zusammenfassung direkt hier. Falls du sie lieber woanders hättest, sag einfach Bescheid 😊
@Angus ist Freitag jemand im Urlaub?
Ja — Horst ist vom 8. bis 11. Juli abwesend, also auch Freitag.
🏖️ Die nächsten drei Wochen:
@Angus ich würde gern etwas testen
Alles klar, ich bin startklar 😄 Was genau möchtest du testen? Ich kann dir zum Beispiel helfen:
📅 Kalenderabfragen oder -einträge
✉️ E-Mails durchsuchen, Anhänge analysieren
📄 Dokumente mit doc-analyzer auswerten
🌐 Web-Suche oder Feed-Lesen
🏖️ Urlaubsabfragen über abwesenheit
Sag einfach, worauf wir den Fokus legen sollen 🚀
doc-analyzer und abwesenheit hat ihm niemand einprogrammiert. Die sind im Chat entstanden — und er weiß, dass er sie hat.
Verantwortung.
Angus ist ein eigener Nutzer mit eigenen Zugängen — wie ein neuer Kollege auch.
Wo Angus läuft,
bestimmt das Team.
Das Sprachmodell wählt das Team — und wechselt es, wenn ein besseres kommt. Eigener Kollege, eigene Entscheidung.
Was Angus darf,
bestimmt das Team.
Angus hat nur die Zugriffe, die das Team ihm gibt, und sie lassen sich jederzeit entziehen. Jede Aktion mit Außenwirkung, etwa Mails senden, Kalender ändern oder Dateien teilen, muss ein Mensch freigeben.
Daten aus externen Quellen gelten als unzuverlässig und werden nie blind ausgeführt. Wo Angus läuft und wo Daten verarbeitet werden, entscheidet das Team: lokal, auf dem eigenen Server oder in der Cloud. Es gibt kein Dashboard und kein Admin-Panel, alles läuft über den Chat und ist dort nachvollziehbar.
Nichts pro Kopf.
Das Team kann wachsen — Angus kostet nicht mehr.
Die Nutzung. Egal, wie groß das Team ist und wie oft es mit ihm redet.
Die Betreuung: Einarbeitung, Integration und Weiterentwicklung. Wer das alles selbst übernehmen kann, nutzt Angus tatsächlich kostenfrei.
Ein neuer Kollege beginnt mit einem Gespräch. Das Team soll vorher wissen, wen es einstellt. Und Syndicats, zu wem er kommt. Erwartungen klärt man nicht per Formular.
Kurz beantwortet.
Was kostet Angus?
Die Nutzung nichts, egal wie viele im Team sind. Bezahlt wird die Betreuung. Wer Einarbeitung, Integration und Weiterentwicklung selbst übernimmt, nutzt Angus kostenfrei.
Läuft Angus in Microsoft Teams?
Ja, als Kollege im Kanal und im Thread. Ebenso in Slack und Mattermost. Wo es keinen Chat gibt, per E-Mail.
Ist Angus eine Automatisierung?
Technisch ja, als Produkt nein. Angus braucht Ansprache. Terminierte Läufe richtet ein Mensch im Gespräch ein und kann sie dort auch wieder abschalten.
Welches Sprachmodell nutzt Angus?
Das wählt das Team. Es lässt sich wechseln, wenn ein besseres erscheint, ohne dass Angus sein Gedächtnis oder seine Fähigkeiten verliert.
Wo werden die Daten verarbeitet?
Dort, wo das Team Angus betreibt: lokal, auf dem eigenen Server oder in der Cloud. Die Zugriffe auf Postfächer, Kalender und Ablagen legt das Team fest.
Was passiert, wenn Angus sich irrt?
Er sagt es. Die Gespräche auf dieser Website zeigen dokumentierte Fälle, in denen er Fehler benannt und korrigiert hat.
Wie fängt man an?
Mit einem Gespräch von einer halben Stunde, ohne Verpflichtung. Es gibt keinen Download, weil ein neuer Kollege nicht mit einer Installation beginnt.
Muss Angus Angus heißen?
Nein. Angus ist eine Gattung, der Name des eigenen Exemplars ist frei.
Die Stelle ist besetzt.
Angus kennenlernen, bevor man ihn einstellt. Ein Gespräch, eine halbe Stunde, ohne Verpflichtung.
Gespräch vereinbaren → Kein Formular. Ein echter Termin mit einem echten Menschen.